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Vorstellung

 

Ich heiße Maria Ekman und wohne mit meiner Familie in Huddinge, südlich von Stockholm. Ich habe seit 1978 Hovawarte. Von 1987 bis Januar 2005 züchtete ich für den Züchter Gårdvaren. Es war eine große Freude und sehr lehrreich von Anfang an mit dabei zu sein und einen erfolgreichen Züchter aufzubauen. In diesem Jahr werde ich mich mit meinem Züchter „Chefkas“ selbständig machen.

 

Hunde, die bei mir geboren wurden, sind  als Gebrauchshunde sehr erfolgreich und werden auch als Diensthunde eingesetzt. Auch auf Ausstellungen hatten wir große Erfolge, siehe Qualifikation. Mein Ziel ist es, die Zucht wie früher fortzusetzen. Kontinuierlich die besten Hunde für die Zucht in der ganzen Welt zu suchen, auch Importe oder durch künstliche Befruchtung, wenn es notwendig ist.

Meine Hunde leben mit mir wie Familienmitglieder im Haus. Die Anzahl der Hunde ist abhängig davon, wie viele alte Hündinnen bei uns sind, denn diese leben mit uns, auch wenn sie nicht mehr in der Zucht sind. Sie verdienen auch fortgesetzt ein gutes Leben in meinem Haus. Der Zusammenhalt im Rudel von alten und jungen Hunden ist wirklich wunderbar anzusehen. Ich werde nie meine Hunde in einem Zwingergebäude oder einem Rastenhof halten. Meiner Meinung nach ist der Hovawart nicht als Zwingerhund geeignet, er fühlt sich wohlsten bei seiner Familie.

Ich habe Hovawarte importiert und auch im Ausland verpaart, um meine Zuchtbreite zu erhöhen. Ich verpaare immer einheitliche Typen, sowohl im Aussehen, als auch von der Psyche her gesehen. Ich bevorzuge keine Farbe in meiner Zucht. Der Aufbau und das Temperament des Hundes ist das wichtigste.

 

Ich war schon immer sehr an MUH-MH interessiert. Schon 1989 habe ich die Nachkommenschaft von mir testen lassen. Dieser Test ist, richtig angewandt, ein ausgezeichnetes Hilfsmittel für die Zucht. Bis heute habe ich 62 % von den bei mir geborenen Welpen testen lassen. Dass möglichst viele Welpenkäufer ihre Hunde HD röntgen lassen und die Hunde weiter qualifizieren, ist mir auch sehr wichtig.

 

2002 hatte ich übrigens zusammen mit einer Freundin auch meinen ersten Rottweiler Wurf. Wir importierten gefrorenes Sperma aus Australien.

Mehrere von den Hunden, die bei mir zu Hause geboren wurden, sind in den übrigen Norden, sowie nach Ungarn, Taiwan und USA exportiert worden. Durch häufiges Reisen in übrige Länder hatte ich mich über die Entwicklung des Hovawarts informiert. Außerdem ist es immer wieder eine gute Gelegenheit, die Kontakte zu allen Freunden und Bekannten, die ich während der Jahre kennen gelernt habe, zu erhalten.

Ich bin Mitglied im schwedischen Hundezuchtverein, im schwedischen Gebrauchshundverein und im schwedischen Rottweilerverein. Mitglied im schwedischen, sowie im deutschen Hovawartverein zu sein, ist für mich selbstverständlich. Alles, um möglichst viele Informationen über die Rasse zu erhalten.